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JAGUAR MAGAZINE #07

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David Gandy und sein XK120 verzaubern Londons Kreativviertel | Wie Nächstenliebe anstelle von Krieg die Kreativität in Konfliktgebieten kanalisiert | Innenarchitektin Joyce Wang berichtet über die neuesten Luxus-Trends | Das erfolgreichste Jahr von Panasonic Jaguar Racing in der Formel E | Lernen Sie Jaguars neuen Designdirektor Julian Thomson kennen

Meine Tourbegleiter:

Meine Tourbegleiter: (oben) Kirsten Murray vom Maurice; (oben rechts) ein Panoramablick auf die St Johns Bridge; (darüber) der I-PACE vor Lucas Salon 28 / Jaguar Magazin

Reisen Zu Tisch (unten) Salt & Straw: grüner Fenchel mit Ahornsirup, Carrot Cake und Haselnusspraliné und ein Erdbeer- und Kokoswasser-Sorbet; (unten links) Maurice: Käsekuchen mit schwarzem Pfeffer, Smørrebrød mit körnigem Frischkäse, Karottenraspel, Pflaumen und rosa Pfefferkörnern und eine Kräuterquiche mit Zucchini und Thymian internationale Küche ist einer der Faktoren, warum Portland sich als beliebtes Reiseziel etabliert hat. Troy MacLarty, der Inhaber der beiden Bollywood-Theater- Restaurants und Hauptorganisator des Churchgate Station Supper Club, ist einer der lokalen Köche und hat sich der Authentizität seiner Kreationen verschrieben. Wie Gorham gehörte auch MacLarty zu den großen Köchen, die in den frühen 2000ern nach Portland kamen. Aber sieben Jahre zuvor traf der Lehrling aus dem Chez Panisse eine wichtige Entscheidung und tauschte die italienische Küche gegen die Aromen des indischen Streetfood ein. Ich steuere den I-PACE in die lebendige Southeast Division Avenue, ein Stadtviertel, das früher eher ruhig und beschaulich war und heute mit vielen Gourmet- Adressen eine Renaissance erlebt. Ich parke außerhalb des größeren der beiden Bollywood-Theater-Restaurants und schaue den Gästen zu, während sie sich das Aloo Tikki und die Kati-Pasteten schmecken lassen. MacLarty ist nebenan, in der offen gestalteten Küche des gemütlichen Churchgate Station, in das man nur nach Voranmeldung eingelassen wird. „Seien wir doch einmal ehrlich: Die Voraussetzungen für einen Weißen, der indische Küche anbietet, waren nicht unbedingt die besten“, sagt er. Er hat Jahre damit verbracht, umherzureisen und alles auszuprobieren, und seit sieben Jahren fliegt er jedes Jahr nach Indien. Er hat sich auch mit einer Kooperative zusammengetan, um die Gewürze direkt von den indischen Bauern zu kaufen. Wenn man bedenkt, dass die Inder, die in Seattles Technikbranche arbeiten, oft die dreistündige Fahrt auf sich nehmen, um bei ihm Gerichte zu bestellen, die sie sonst nirgendwo finden, ist er wohl auf dem richtigen Pfad. „Ich mag es, wenn die Gäste auf mich zukommen und sagen: Wow, das ist indisches Essen?“, sagt MacLarty. Dieser persönliche Kontakt war es auch, der ihn dazu gebracht hat, 2018 Churchgate Station zu eröffnen, wo er an zwei Abenden die Woche mehrgängige Familienmenüs anbietet. Über das Essen und die Geschichten darum führt er seine Gäste in die saisonale Küche Indiens ein. Während MacLarty den ersten Gang des Abends zusammenstellt – eine riesige Schüssel mit leuchtend gelbem gegrillten Mais-Salat Bhel mit grünen Mangos, frisch gemahlenen Chaat-Gewürzen und knusprigem Sev –, sagt er: „Bis auf die Zitrusfrüchte haben wir alles, was heute auf der Karte steht, direkt bei einem Bauern der Region bezogen.“ Mobil bleiben An einer anderen Ecke der Stadt hat der in Bangkok geborene Akkapong (Earl) Ninsom die Thai-Küche salonfähig gemacht. Ninsom hat sein Restaurant PaaDee 2011 mitten an dieser Straße eröffnet und bietet feurige, mit Fischsoße gewürzte Gerichte weit über das Jaguar Magazin / 29

 

JAGUAR

JAGUAR MAGAZINE #07

 

Die aktuelle Ausgabe stellt einige inspirierende Menschen vor: von Luke Jennings, dem Erschaffer von Villanelle, einer der interessantesten Fernsehfiguren der letzten Zeit, bis hin zu Marcus Du Sautoy, der darüber nachdenkt, ob künstliche Intelligenz kurz davor steht, kreativ zu werden. Draußen auf der Straße begeben wir uns in die USA, um den Feinschmeckerhimmel von Portland in einem Jaguar I-PACE* kennen zu lernen, außerdem lassen wir uns von einem Jaguar XE in den Süden Frankreichs bringen, um die bezaubernde Stadt Arles aus der Sicht eines Fotografen zu erleben, und vieles mehr.

Die Bibliothek

JAGUAR MAGAZINE #07
THE JAGUAR #06
THE JAGUAR #05
THE JAGUAR #04
THE JAGUAR #03
THE JAGUAR #02
THE JAGUAR #01

*Verbrauchswerte:
Jaguar I-PACE EV400 Aut. 294 kW (400 PS): Stromverbrauch in kWh/100km: 24,8–22,0 (komb.); CO2-Emissionen im Fahrbetrieb in g/km: 0 (komb.); CO2-Effizienzklasse: A+. Abb. zeigt Sonderausstattung.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben.
**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.


WLTP (weltweit harmonisiertes Prüfverfahren für leichte Nutzfahrzeuge) ist das neue Prüfverfahren für Kraftstoff- und Energieverbrauch, Reichweite und Emissionen, das 2017 eingeführt wurde. Es dient dazu, realistischere Verbrauchswerte zu liefern. Die Fahrzeuge werden dabei mit Sonderausstattung und einem anspruchsvolleren Fahrprofil unter schwierigeren Testbedingungen geprüft. Die genannten Verbrauchswerte wurden in offiziellen Herstellertests nach Maßgabe der EU-Vorschriften ermittelt. Sie dienen nur Vergleichszwecken. Die tatsächlichen Werte und die allgemeinen Leistungsdaten können je nach Fahr- und Umweltbedingungen abweichen.

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