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THE JAGUAR #01

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Hier kehren wir zurück zum Rennsport der Spitzenklasse – aber diesmal zur unkonventionellen Formel E. Auf diese Weise trägt Jaguar zur Entwicklung von Elektroantrieben bei Rennwagen bei. Im gleichen Heft: Der Elektro-Star Jaguar I-PACE Concept wird vorgestellt – ein revolutionäres neues Modell, das ab 2018 lieferbar ist.

The Diary

The Diary FRÜHLING/SOMMER 2017 Februar 18. Februar FORMEL E IN BUENOS AIRES: MIT BESONDERER JAPANISCHER NOTE Die fiktionale japanische Comicfigur Noodle, Gründungsmitglied der virtuellen Band Gorillaz, hat eine Leidenschaft für schnelle Elektroautos. Weshalb die Fahrer Adam Carroll und Mitch Evans von Panasonic Jaguar Racing schon einmal vorgewarnt wurden, ihren I-TYPE am 18. Februar in Buenos Aires nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Die dritte Saison der FIA-Formel-E-Meisterschaft hat bereits im Oktober 2016 begonnen. In der letzten Saison wurde beim Rennen in der argentinischen Hauptstadt eindrucksvoll bewiesen, dass die Formel E durchaus die Massen begeistern kann. Spannende und knappe Rennen sind ohnehin garantiert, da alle Teams mit dem gleichen Motor fahren, aber die 2,44 Kilometer lange Rennstrecke ist mit ihrer vielfältigen Mischung aus Kurven und Schikanen, die mal mit hohem, mal mit niedrigem Tempo genommen werden, bei Fahrern wie Fans besonders beliebt. Was für eine junge japanische Gitarristin von einigem Reiz sein dürfte ... DAS GREAT SCOTLAND YARD HOTEL Scotland Yard ist eines der herausragenden Wahrzeichen Londons. In diesem während der viktorianischen Zeit genutzten Polizeigebäude versuchte man Berufsverbrechern wie Jack the Ripper auf die Schliche zu kommen. Jetzt beherbergt es nach einem £ 110 Millionen teuren Umbau ein Luxushotel im Stil der Belle Époque. Die 236 Zimmer, die bis zu £ 10.000 pro Nacht kosten können, verströmen authentisches Londoner Flair à la Charles Dickens und lassen den Besucher tief in alte Zeiten eintauchen. Wer immer schon davon geträumt hat, auf Sherlock Holmes’ Spuren zu wandeln, hat jetzt die Gelegenheit dazu. 10 THE JAGUAR

23. März ART BASEL, HONGKONG Die Art Basel, 1970 von Baseler Galeriebesitzern begründet, ist inzwischen die wichtigste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst, die in Basel, Miami Beach und Hongkong stattfindet – in jedem Ort in einem ganz eigenen Format. Die Art Basel Hongkong hat sich seit ihrem Debüt 2013 sehr schnell zum zentralen Anlaufpunkt des asiatischen Kunstmarkts entwickelt: Vom 23.–25. März werden dort nicht weniger als 241 führende internationale Galerien aus über 40 Ländern ihre Kunst zeigen, darunter 29 neue Aussteller. Ebenfalls neu ist in diesem Jahr die Abteilung „Kabinett“ mit individuell kuratierten Galerieprojekten von der One-Man-Show über thematische Gruppenausstellungen, Installationen und Filmprogramme bis hin zu Sammlungen mit kunsthistorischem Material. Die Besucher der Hauptausstellung werden eine breite Palette moderner Kunst zu sehen bekommen, die von Werken aus dem frühen 20. Jahrhundert bis zu den berühmtesten zeitgenössischen Künstlern reicht. Neben den zahlreichen Galerien aus Hongkong und dem chinesischen Festland sehen auch zunehmend Galerien aus Indien, Südkorea und Taiwan die Art Basel Hongkong als wichtigsten Anlaufpunkt, um neue Arbeiten zu erwerben. Weitere Informationen dazu finden Sie unter artbasel.com DAS WARTEN HAT SICH GELOHNT Im März wird der erste Jaguar XKSS seit sechzig Jahren an einen Kunden in Amerika ausgeliefert. Insgesamt wird das Special Vehicle Operations- Team von Jaguar Land Rover anhand der Originalentwürfe neun detailgetreue Nachbildungen anfertigen. Im Jahre 1957 hatte Jaguar beschlossen, auf der Grundlage des D-Type, der zwischen 1955 und 1957 dreimal in Folge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewonnen hatte, einen Straßenwagen in limitierter Auflage zu bauen. Jedoch sind damals neun Wagen, die eigentlich für den Export in die USA bestimmt waren, einem verheerenden Brand zum Opfer gefallen, sodass insgesamt nur 16 Exemplare des XKSS gebaut wurden. Anfang 2016 hat Jaguar nun damit begonnen, die „verlorenen“ Wagen zu bauen, und gibt dem ersten von ihnen die Nummer „00“. Der Preis für einen dieser neu aufgelegten Klassiker liegt bei £ 1,1 Million, was sie zu einem absoluten Schnäppchen macht im Vergleich zu den 16 Jaguar XKSS der Erstproduktion, die vorsichtig geschätzt mindestens £ 10 Millionen wert sein dürften. FOTOS: MAURITIUS IMAGES, ART BASEL, PR (2) März THE JAGUAR 11

 

JAGUAR MAGAZINE

 

Das Jaguar Magazin feiert die Kreativität in all seinen Facetten mit exklusiven Beiträgen für mehr Inspiration – von traumhaften Designs bis hin zu modernster Technologie.

In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Kunst der Kreativität, von den brasilianischen Meistern, die die anmutige Kampfkunst Capoeira erfanden, bis hin zu den irischen Künstlern, die neue und alte Kultur miteinander verbinden. Wir ergründen auch die kreative Verbindung zwischen viktorianischen Tapetenmustern und dem iPhone. Zudem erklärt der talentierte Schauspieler und Performer Riz Ahmed, warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, der Welt seine wahre Persönlichkeit zu offenbaren.

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