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THE JAGUAR #05

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Sehen Sie Eva Green aus einem völlig neuen Blickwinkel | Ist Ihr nächstes Taxi vielleicht schon ein selbstfahrender Jaguar I-PACE? | Was braucht es, um den Rekord auf der legendären Nordschleife zu brechen? | Für Motorsportfans: Jaguar präsentiert eine neue, elektrische Rennserie | Begrüßen Sie die brandneue XE und XF Special Edition: Der 300 Sport

REKORDBRECHER Geschafft!

REKORDBRECHER Geschafft! Peter bringt den V20E auf 142,6 km/h und stellt einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für ein elektrisches Wasserfahrzeug auf. SCHON BEGINT DIE SONNE ZU SINKEN UND DANN: DER TRIUMPH Leistung der verschiedenen Komponenten“, sagt Peter Dredge, der technische Leiter von Vector und routinierter Rennbootfahrer. „Den Motor und den Treibstofftank durch eine Batterie, Wechselrichter, einen E-Motor und Sensoren zu ersetzen und das Ganze anschließend aufeinander abzustimmen und feinzutunen war ein extrem langwieriger Prozess. Wir mussten genau auf das Gewicht achten und auf die Aerodynamik, dann schauen, dass alles sicher ist und den behördlichen Anforderungen entspricht und das Boot als Ganzes funktionstüchtig ist. Das war keine präzise Wissenschaft; Vieles von dem, was wir gemacht haben, wurde noch nie zuvor ausprobiert.“ Ein weiteres Problem bestand darin, Gewässerabschnitte zu finden, die lang genug sind, um zu prüfen, ob die Kühlsysteme mit der enormen abgestrahlten Hitze zurechtkommen. Nachdem dabei einige Geräteteile versagten, musste wieder umgedacht werden. Doch der Lernprozess begann sich zu beschleunigen und die Leistungsdaten verbesserten sich deutlich, sodass die Teams bald zuversichtlich waren, den Rekord brechen zu können. In der Zwischenzeit galt es, noch eine ganz andere Hürde zu nehmen: Das Lake District verfügt über sehr strenge Richtlinien, die Höchstgeschwindigkeit für Boote beträgt 16 km/h. Um eine Sondergenehmigung zu erhalten, die für den Versuch eines Geschwindigkeitsrekords notwendig ist, braucht es mehrere Monate und jede Menge Papierkram. Und auch die Logistik war kompliziert: Ein derartiges Unternehmen erfordert Zeitnehmer, Sicherheitsteams und diverse Amtsträger. Doch schließlich waren alle Genehmigungen eingeholt und alle Vorbereitungen getroffen. Der Versuch konnte beginnen. Die Wettervorhersage war gut, die Beteiligten konnten es kaum erwarten. Aber jetzt: dichter Nebel. Doch urplötzlich lichtet er sich auf dramatische Weise, hebt sich wie der Vorhang im Theater und enthüllt das ruhige, von Hügelringen eingefasste Wasser. Peter steigt in die lauschige Plicht, und der V20E wird behutsam nahe dem Pier zu Wasser gelassen. Fast lautlos, nur ein paar Wassertropfen aufspritzend, zischt das Boot pfeilartig davon – erst langsam, dann schnell Fahrt aufnehmend, dass das Brummen der Antriebswelle über den See schallt –, bis schließlich das weiße Heck in der Ferne verschwindet. Ich nippe an meinem Cappuccino, während sich Peters Kreislauf gerade vermutlich allein von Adrenalin ernährt. Alles ist präzise eingeübt, die Daten werden ausgewertet, die Funkverbindung mit Sicherheitspersonal und Technikern hergestellt, die Zeit bis zur Kehrtwende gemessen, die Rückfahrt berechnet, die Durchschnittsgeschwindigkeit kalkuliert. Als erfahrener Rennfahrer und Rekordbrecher ist Peter jetzt ganz in seinem Element. Er unterteilt alles, was er tut, in einfache, kleine Handlungen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Erfolg und Versagen. Daher bleibt er in der Plicht, in seinem Element, auch wenn zwischen den Runden Laptops eingestöpselt und Teile überprüft, eingestellt oder ausgetauscht werden. Eine kurze Ruhepause hat er nur, wenn das Boot aus dem Wasser geholt wird, um die Batterie wiederaufzuladen. Die Sonne steht auf ihrem Zenit, schon beginnt sie zu sinken. Und dann: der Triumph! Am Nachmittag fährt Peter auf einer Hinund Rückfahrt im Schnitt 136,5 km/h. Rekord. Drei Runden später haben er und seine Crew den V20E sogar auf 142,6 km/h gepusht, was am Ende des Tages als neuer Weltrekord eingetragen wird*. „Meine erste Reaktion? Erleichterung!“, lacht Peter. „Erleichterung, dass sich die ganze Zeit und Arbeit, die wir alle in das Projekt gesteckt haben, gelohnt haben. Und Vorfreude auf die Zukunft. Denn dieser Rekord wird nicht lange halten, das können Sie mir glauben. Wir haben schon große Pläne.“ *Rekord zum Zeitpunkt der Drucklegung 68 THE JAGUAR

e:///Users/sebastians/Downloads/Exp_IceAcademy_AmyShore_Vehicles_F-Type_0496.JPG file:///Users/sebastians/Downloads/ p_IceAcademy_AmyShore_Vehicles_F-Type_0496.JPG ICE ACADEMY SWEDEN Die Jaguar Land Rover Ice Academy bietet Ihnen die Möglichkeit, die neuesten Fahrzeuge auf speziell vorbereiteten Eisstrecken zu fahren. Erleben Sie die unglaubliche Leistung des Jaguar F-TYPE und F-PACE und testen Sie die Grenzen des neuen vollelektrischen I-PACE aus. Wenn Sie mehr erfahren wollen oder sich bereits dafür entschieden haben, einen der begehrten Plätze zu buchen, besuchen Sie jaguar.de/IceAcademy Jaguar I-PACE Stromverbrauch in kWh/100 km: 24,2–21,2 (komb.); CO 2-Emissionen im Fahrbetrieb in g/km: 0 (komb.).* *Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO(EG) 715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung 2017/1347 ermittelt.

 

JAGUAR MAGAZINE

 

Das Jaguar Magazin feiert die Kreativität in all seinen Facetten mit exklusiven Beiträgen für mehr Inspiration – von traumhaften Designs bis hin zu modernster Technologie.

In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Kunst der Kreativität, von den brasilianischen Meistern, die die anmutige Kampfkunst Capoeira erfanden, bis hin zu den irischen Künstlern, die neue und alte Kultur miteinander verbinden. Wir ergründen auch die kreative Verbindung zwischen viktorianischen Tapetenmustern und dem iPhone. Zudem erklärt der talentierte Schauspieler und Performer Riz Ahmed, warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, der Welt seine wahre Persönlichkeit zu offenbaren.

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